Kein Wort, keine Tat
Und das ist hart
Erreicht nicht dein Herz
Das ist mein Schmerz
Die Zeit geht dahin
Weiß nicht mehr wer ich bin
Will drehen die Zeit zurück
Sie war so voller Glück
Was war gescheh’n
Hab es nicht geseh’n
Es wird nie wieder gut
Doch fehlt mir der Mut
Einen anderen zu sehn
Es wäre sehr bequem
Den Schmerz einen anderen zu geben
Doch so läuft es nicht im Leben
Das zu erkennen ist mein Streben
Doch mein Herz macht was es will
Die Zeit steht still
Ich werde weiter an dich denken
Mein Herz keinen anderen schenken
Werd auf dich warten
Und täglich raten
Ob du mein Herz noch willst
Und meinen großen Schmerz stillst

***

Steig auf den höchsten Berg
Dort bin ich
Tauch in das tiefste Wasser
Dort bin ich
Lauf in den Wald
Dort bin ich
Auch die Wüste wird es nicht sein
Es hat vielleicht den Schein
Doch wirst du stille
Es ist das Herz
Das macht den Schmerz
Dies zu erkennen
Es hilft nicht zu rennen
Weg von den Gedanken um zu gesunden
Heilen können so nicht die Wunden
Vielleicht kann es die Zeit
Oder es bleibt in Ewigkeit

***

Keine anderen Hände dürfen mich berühren
Und wird es dazu führen
Dass ich allein mein Leben lebe
Mich niemand anderen hingebe
Ich bräuchte dich zu meinem Glück
Es macht mich fast verrückt
Kein Wort von dir zu hören
Doch möcht ich so gern schwören
Nur du allein bist meine Liebe
Bei der ich so gern bliebe

***

Dicke Mauern
Es lässt mich erschauern
Mein Herz ist gefangen
Untergegangen
Im Kloster der Stille
Es zählt nicht mein Wille
Fest verschlossen der Riegel
Mit deinem Siegel
Nur du kannst es retten
Aus den Klammern der Ketten
Deine Liebe wäre der Preis
Von der ich noch weiß
Sie ist süß und doch hart
In meinen Armen so zart
An sie zu denken
Mich in sie versenken
Erschafft die Trauer
Hinter der Mauer